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Kainer Weissmann

Ob in verlassenen Kasernen, einem mächtigen Baum im Wald oder unter der Bank in Ihrem Lieblingspark: Geocaching führt Sie an verborgene Orte und zeigt Bekanntes aus neuen Perspektiven. Die Schnitzeljagd via GPS-Gerät ist nun schon seit einigen Jahren eine der beliebtesten Freizeitaktivität geworden. Einfach die Koordinaten aus dem Internet eingeben und schon geht die Suche los.

 

Üblicher Geocache

Üblicher Geocache

Das Wort Geocaching entstammt dem griechischem Wort “Gē” für “Erde“ und dem englischen Begriff “Cache”. Die auch als GPS-Schnitzeljagd bekannte Freizeitaktivität ist eine Art elektronische Schatzsuche. Die platzierten Geocaches werden ursprünglicher Weise anhand geografischer Koordinaten im WWW veröffentlicht und können/sollen dann mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht und gefunden werden. Landkarten helfen bei diesem Vorgang.

 
Der Geocache selbst ist ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden können. Zum Dokumentieren seiner Suche, kann der Finder kann sich in das gefundene Logbuch eintragen. Anschließend muss der Geocache wieder an der Stelle versteckt werden, an der er gefunden wurde. Der Fund kann und sollte im Internet auf der zugehörigen Webseite vermerkt und am Besten noch durch Fotos aufgewertet werden. Durch dieses Vorgehen kann jede weitere Person, besonders der Eigentümer, das Geschehen am und um den Geocache verfolgen. Wichtig beim Suchvorgang ist, dass das Vorhaben von Anderen nicht erkannt wird und der Cache weiterhin verborgen bleibt und so auch nur von engagierten Geocachern gefunden wird.

 
Persönlich war mein erstes Geocacheerlebnis 2001 absolut begeisternd. Ich empfinde heute immer noch den selben Spass beim Geocachen, Suchen und Finden wie damals. Am Wochenende einfach mal raus in die Natur und lossuchen. Herrlich entspannend und beruhigend. Geocaching ist für jung und alt genau das Richtige wenn Sie interessante Schnitzeljagden, Suchen mit Hilfe moderner Technologie und den Aufenthalt in der Natur mögen.

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Geocaches in Deutschland

Je mehr Geocaches man findet, desto besser wirt man die verschiedenen Elemente verstehen, die eine große und schöne Geocaching-Erfahrung ausmachen. Diese Erfahrungen und Erkenntnisse werden von unschätzbarem Wert sein, wenn Sie mal einen eigenen Geocache verstecken wollen und machen es wahrscheinlicher, dass Ihr Geocache von der Geocache-Community als gut und wertvoll empfunden wird. Ich ermuntere dazu, selbst mindestens 15 Geocaches zu finden, bevor man beschließt einen eigenen irgendwo zu verstecken.

 
Was sich hier erstmal nach einem komplizierten Hobby für Naturliebhaber und Navigationsspezialisten mit Überlebens-Ausbildung anhört, ist ein wirklich unkompliziertes Vergnügen für jedermann, ganz egal welchen Alters oder welcher Vorkenntnisse. Die allgemeine Schwierigkeit besteht in dem Begehen des Weges selbst, vor allem die letzten Meter vor dem Finden. Cacher verstecken ihre Schätze an den aberwitzigsten und verrücktesten Stellen. Dafür haben heute auch schon viele moderne GPS-Geräte einen speziellen Geocaching-Modus. Nützlich sind natürlich all die Webseiten, welche alle Geocaches auflisten. Weltweite Karten, ebenso wie Landkarten nur für Deutschland finden Sie hier und unten bei den Links am Ende des Artikels.

 
Wenn ich ihr Interesse geweckt habe, finden Sie weitere Informationen, weltweite Karten und tolle Beiträge hier:

http://en.mapatlas.org/
http://www.geocaching.de/
http://www.geocaching.com/
http://www.opencaching.de/

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